Review: Trans-Siberian Orchestra – LETTERS FROM THE LABYRINTH

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Review: Trans-Siberian Orchestra – LETTERS FROM THE LABYRINTH

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trans siberian orchestraDie spektakuläre Dop­pelshow mit der personalidentischen Metal-Verwandtschaft von Savatage hat in Wacken bereits angedeutet, was die Fans des Trans-Siberian Orchestras von diesem neuen Album erwarten dürfen: theatralischen Pomp-Rock, der sich der Klassik bedient und nur soweit wie nötig ein Bein im Orchester-Rock behält. Natürlich muss der Zuhörer auch ein gerüttelt Maß an Pathos ertragen können und sich bei einigen langen Instrumentalparts an die Abwesenheit von Gesang gewöhnen. Dafür aber feuert Gitarrist Al Pitrelli ein paar hörenswerte Soli aus der Hüfte, nutzt die rockigen Phasen für wadenbeißende Riffs und sorgt dafür, dass es die beiden Hauptverantwortlichen Jon Oliva und Paul O’Neill nicht allzu schwer haben, die richtige Balance zu finden. Ergo: Wer in den 70ern auf Jim Steinman und sein fülliges alter ego Meat Loaf stand, wird hier schnell Zugang finden.

Trans-Siberian Orchestra
LETTERS FROM THE LABYRINTH
REPUBLIC/LAVA/UNIVERSAL
Keine Wertung.

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